Sagen Sie dem Dauerstress den Kampf an – dank „Schulleitung heute“, Ihrem fachkundigen Begleiter im Schulleitungsalltag!

Belastet Sie die Verunsicherung in Ihrem Schulleitungsalltag? „Schulleitung heute“ bietet Ihnen die Lösung - garantiert!

Aktuelle Themen, hilfreiche Tipps und klare Handlungsempfehlungen für alle Bereiche Ihres Schulleitungsalltags

Garantiert kompetente Unterstützung: Stellen Sie Ihre Fragen an Chefredakteurin Verena Hertel, Expertin für Schul- und Qualitätsentwicklung, ehemalige Schulleiterin sowie Beraterin und Coach

Premium-Bereich im Internet: Checklisten, Muster und Anleitungen zum Download – sofort einsetzbar!

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

es war die Erfüllung eines lang gehegten Traumes, als ich vor einigen Jahren die Position des Schulleiters an der Schule erhielt, in der ich seit mehr als 12 Jahren unterrichtete. Schon als kleiner Junge habe ich zu meinem damaligen Schulleiter aufgesehen. Ich wollte - ebenso wie er damals - als Schulleiter Vorbild und sowohl für mein Kollegium, als auch für die Schülerinnen und Schüler, eine vertrauensvolle und zuverlässige Ansprechperson sein. Voller Elan machte ich mich an die Arbeit und war davon überzeugt, die neuen Herausforderungen problemlos zu meistern!

Aber mein Alltag sah anders aus. Neben meiner Tätigkeit als Lehrer musste ich mich als Schulleiter auch noch mit Behörden, Entwicklungsausschüssen, der Stadt, den Eltern und anderen auseinandersetzen. Das Resultat – ein Berg von Fragen, auf die ich keine Antwort wusste.

In meiner Verzweiflung wandte ich mich an einen Kollegen aus dem Studium, der, wie ich wusste, vor einiger Zeit ebenfalls den Schritt vom Lehrer zum Schulleiter gewagt hatte. Als ich ihm am Telefon mein Leid klagte, war ich ganz überrascht, als er nach kurzer Zeit auflachte und voller Überzeugung zu mir sagte:

„Mach Dir mal keine Sorgen! Wir Schulleiter haben einen kompetenten und zuverlässigen Helfer, der uns nie im Stich lässt.“

Und so lernte ich "Schulleitung heute" kennen, den Premium-Informationsdienst für Schulleitungen und Schulleitungsteams jeder Schulform. Mittlerweile bin ich durch die regelmäßige Lektüre top informiert: Organisation, Konflikte mit Eltern, Mitarbeiterführung, Spannungen im Kollegium, Haftungsfragen - ich erfahre alles, was ich als Schulleitung wissen muss.

Und das Beste ist: Chefredakteurin Verena Hertel, ausgewiesene Expertin für Schul- und Qualitätsentwicklung, ehemalige Schulleiterin sowie Beraterin und Coach, beantwortet auch unsere individuellen Fragen.

Dank „Schulleitung heute“ bin ich mittlerweile viel entspannter und glücklicher in meinem Arbeitsalltag. In allen Bereichen, sei es in der Personalentwicklung, im Zeitmanagement, oder in Themen wie Stundenplanerstellung und Mitarbeitergespräche, weiß ich heute, worauf es als Schulleiter ankommt. So kann auch ich eine Leitfigur für meine Schülerinnen und Schüler und mein Kollegium sein!

Ich kann Ihnen nur empfehlen:
Testen Sie jetzt „Schulleitung heute“ und Ihr Arbeitsalltag wird spürbar einfacher - versprochen!

Das klingt zu schön um wahr zu sein?! Überzeugen Sie sich selber und lesen Sie, wie „Schulleitung heute“ auch für zahlreiche Kolleginnen und Kollegen zum Retter in der Not wurde!

Herzliche Grüße

Ihr Wolfgang Schubert

Schulleiter eines Gymnasiums

8-fach abgesichert – für einen sorgenfreien Schulleitungsalltag!

1. Echte Beispiele aus der Praxis

In jeder Ausgabe finden Sie die besten Praxis-Tipps anschaulich erklärt mit echten Praxisbeispielen - aus Ihrem Schulleitungsalltag, die Sie sofort anwenden können.

2. Nützliche Checklisten und Vorlagen

Sie haben wenig Zeit? Kein Problem! In den Praxis-Hilfen, die jeder Artikel beinhaltet, wird das Wichtigste für Sie auf einen Blick zusammengefasst.

3. Praxisnahe Handlungstipps

Informationen können Sie sich auch woanders suchen? Das mag sein, aber wir liefern Ihnen zusätzlich auch Handlungsempfehlungen damit Sie in jeder Situation wissen, was zu tun ist!

4. Verständliche Erklärungen

Umständlich war gestern – bei „Schulleitung heute“ bekommen Sie leicht verständliche und nachvollziehbare Erklärungen. Wir kommen direkt auf den Punkt!

5. Effektive Zeitersparnis

Sichern Sie sich kompetentes Fachwissen in nicht mehr als 35 Minuten! Sie erhalten in unserem schlanken Newsletter „Schulleitung heute“ relevantes Fachwissen für Sie zusammengefasst - da wir genau wissen, wie kostbar Ihre Zeit ist.

6. Sofort umsetzbare Expertentipps

„Schulleitung heute“ wird von Chefredakteurin Verena Hertel, einer ausgewiesenen Expertin für Schul- und Qualitätsentwicklung, ehemaligen Schulleiterin sowie Beraterin und Coach, geschrieben, die ihre eigene Praxiserfahrung an Sie weitergibt. Sie können daher darauf vertrauen, dass Sie nur erprobte und erfolgreiche Tipps bekommen.

7. Spürbare Arbeitserleichterung

Dank der Empfehlungen, Tipps und Vorlagen macht „Schulleitung heute“ Ihre Arbeit spürbar leichter. Denn für jede Herausforderung Ihres beruflichen Alltags haben Sie jetzt ein passendes Hilfsmittel!

8. Exklusiver Premium-Bereich

Nutzen Sie „Schulleitung heute“ als Hilfsmittel für Ihre tägliche Arbeit. In Ihrem Premium-Bereich erhalten Sie jede Ausgabe auch digital und profitieren zusätzlich von umfassenden Praxis-Hilfen, wie Checklisten, Muster und fertigen Vorlagen.

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(Cyber-)Mobbing auf dem Schulhof - „Schulleitung heute“ weiß Rat!

Lernen Sie, wie Sie bei Mobbing an Ihrer Schule richtig intervenieren!

Mobbing ist in der Schule Alltag – für uns Schulleiter, für die Lehrkräfte und auch für die Schülerinnen und Schüler. Während die neuen Medien vieles vereinfachen, so machen sie das Problem Mobbing nur noch gefährlicher. Während das Mobbing-Problem früher häufig auf die Schule begrenzt war, so zieht es inzwischen in die Freizeit und das Privatleben der Betroffenen ein. So geschehen bei einer Schülerin meiner Schule vor zwei Jahren. Damals baten mich ihre Eltern um ein persönliches Gespräch. Sie erzählten mir von ihrer mutigen, aufgeschlossenen Tochter, die seit ein paar Monaten deprimiert und in sich gekehrt sei, kaum noch äße und wenig schliefe. Hellhörig geworden durch die immer größere Bedeutung des Themas Mobbing in den Medien, machten sich die Eltern Sorgen und sprachen ihre Tochter auf ihren Verdacht an. Diese berichtete daraufhin von dem systematischen Mobbing an meiner Schule. Die Eltern brachten auch einige Beweisstücke in Form von Foreneinträge und WhatsApp-Nachrichten mit, die mich schockierten. Hetze, Beleidigung und purer Hass waren darin zu lesen. Mir war klar – jetzt musste ich handeln. Glücklicherweise hatte ich gerade erst die Ausgabe der „Schulleitung heute“ gelesen, die sich unter anderem mit dem Cyber-Mobbing beschäftigt hatte. Unter anderem gab es darin Tipps zur Intervention einer bestehenden Mobbing-Situation, die ich direkt umsetzte. Nach Hinzuziehung der Schulaufsicht, kam das Mädchen in die Betreuung eines Schulpsychologen, während die „Täterinnen“ und „Täter“ sich anderen Konsequenzen stellen mussten. Außerdem beinhaltete der Beitrag auch noch hilfreiche Tipps, um das Cyber-Mobbing an der Schule vorzubeugen. Auch diese setzte ich an meiner Schule um. Heute ist der Blick unseres Teams für das Thema Mobbing geschärft und wir können oftmals schon früh eingreifen und solche Situationen verhindern.


Maren Böckmann

Schulleiterin einer Gesamtschule

Praxistipp: Intervention – aber richtig!

Für den Fall des Mobbings sollte die Schule ein Krisenteam einrichten, das mit Vertretern aller am Schulleben Beteiligter unter Führung der Schulleitung besetzt ist. Ein Krisenteam ist für Prävention und Notfallsituationen in der Schule zuständig. Sinnvollerweise zieht das Team regelmäßig als Gäste Vertreter der Polizei und der Schulpsychologie hinzu.

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Die besten Tipps zur Stressvermeidung bevor etwas Schlimmeres daraus wird:

Überforderung, Stress und Burnout - So sagen Sie der Überlastung den Kampf an!

Wir Schulleitungen sind Lehrer, Schulentwickler, Personalmanager und erste Anlaufstelle für alle Fragen rund um unsere Schule. Natürlich geht es da auch mal stressig zu und nicht immer schaffe ich es dabei, die Probleme vor meiner Haustür abzulegen. Wirklich belastet hat mich das nie, bis es vor einem Jahr dann zu viel wurde. Wir waren mitten in einem großen Projekt der weiteren Schulentwicklung und gleichzeitig sind noch mehrere Lehrkräfte ausgefallen. Irgendwann ist es wohl jedem zu viel, oder? Ich schlief schlecht, war gereizt, quälte mich morgens zur Schule und schaffte es kaum, mich auf die Schülerinnen und Schüler im Unterricht zu konzentrieren. Lange wäre dies wohl nicht mehr gut gegangen! Genau in dieser Phase las ich einen Artikel in der „Schulleitung heute“, in dem darauf eingegangen wurde, wie man Warnzeichen der Überbelastung bei einem selbst und auch bei anderen erkennt. Gleichzeitig habe ich auch Anregungen zur Stressbewältigung an die Hand bekommen, die ich für mich direkt umgesetzt habe. Schon ein paar kleine Handgriffe haben dafür gesorgt, dass ich bereits nach kurzer Zeit wieder mehr Energie hatte, meine Konzentrationsfähigkeit wieder anstieg und ich merkte, dass ich wieder entspannter in meinem Schulleitungsalltag wurde. Dank „Schulleitung heute“ weiß ich jetzt, wie wichtig und gleichzeitig einfach es ist, sich aktiv um die eigene Gesundheit zu kümmern.


Thorsten Klein

Schulleiter einer Grundschule

Checkliste: So gehen Sie gegen Stress vor

  • Führen Sie möglichst eine typische Arbeitswoche lang ein Stresstagebuch. Notieren Sie sich darin alle belastenden Situationen. So geben Sie dem Stress ein Gesicht.
  • Bewerten Sie dann die einzelnen Stressfaktoren nach den Ursachen, der Bedeutsamkeit und der Beeinflussbarkeit.
  • Reduzieren Sie den ausgemachten Stress, indem Sie entweder Ihre Einstellung zu der belastenden Situation ändern oder eine andere Situation in der schulischen Organisation oder in der Selbstorganisation schaffen.
  • Das bedeutet auch: Aktivieren Sie Ihr Alarmpotenzial erst bei wirklich wichtigen Situationen.
  • Lenken Sie Ihre Energie auf den positiven Stress mit folgenden Fragen: Denken Sie bitte einen Augenblick darüber nach, was für Sie persönlich Stress-Tätigkeiten sein können. Denken Sie dabei an alles, was Ihnen Freude bereitet, wobei Sie Abschalten und Auftanken können. Schätzen Sie bitte ein, ob Sie diese Aktivitäten in einem für Sie akzeptablen Umfang realisieren. Wer oder was hindert Sie daran? Was wollen Sie tun, um diese Situation zu ändern?

Dank „Schulleitung heute“ fand ich endlich einen Weg aus der Zwickmühle

Als Schulleitung zwischen den Fronten!
So verhalten Sie sich bei Lehrer-Schüler-Konflikten richtig!

Nahezu täglich kommt es an meiner Gesamtschule zu Konflikten zwischen meinem Lehrpersonal und den Schülerinnen und Schülern. Oftmals können meine Lehrkräfte diese Konflikte selber lösen. Doch es kommt auch zu Situationen, in denen die Lehrkraft mit dem Schüler in meinem Büro steht – in voller Erwartung, dass ich das Problem sofort klären kann! Eine Lage, in der ich als Schulleiter nur verlieren kann. Stelle ich mich hinter die Lehrkraft, verliere ich das Vertrauen des Schülers - andersrum das Vertrauen der Lehrkraft. Eine Zwickmühle, in der ich lange gefangen war. Bis ich den Beitrag "Zwischen den Stühlen: Wie Sie sich im Schüler-Lehrer-Konflikt richtig verhalten“ in der „Schulleitung heute“ gelesen habe. Dank dieser hilfreichen Praxis-Tipps und Anregungen weiß ich jetzt genau, wie ich diese Konfliktsituation lösen kann, ohne das Vertrauen einer Seite zu verlieren. Eine echte Erleichterung für meinen Arbeitsalltag!


Rebecca Offermann

Schulleiterin einer Gesamtschule

Leitfaden: Umgang im Konfliktfall zwischen Lehrkraft und Schüler

  • Signalisieren Sie der Lehrkraft, dass Sie seine Empörung ernst nehmen und bitten Sie den Schüler, einen Moment in Ihrem Büro zu warten.
  • Gehen Sie mit dem Lehrer vor die Tür und fragen Sie nach dem Sachverhalt.
  • Gehen Sie dann gemeinsam zu dem Schüler und fragen Sie, wie es zu diesem Ausbruch gekommen ist und klären Sie die Beziehung zwischen beiden.
  • Je nachdem wie das Gespräch dann weiterläuft, müssen Sie versuchen, dass beide mit dem Gefühl aus dem Raum gehen, dass das Gespräch mit Ihnen ein gutes war. Das heißt nicht, dass nicht auch Sanktionen besprochen werden müssen, wenn es sich um ein typisches Verhalten des Schülers handelt.
  • Fragen Sie am Ende des Gespräches, ob beide mit dem Verlauf und dem Ergebnis einverstanden sind, sich gut fühlen oder ob noch ein weiteres Gespräch, auch mit anderen Personen wie Sozialpädagogen, Beratungslehrer oder Eltern stattfinden soll. Wenn Sie Vereinbarungen getroffen haben, machen Sie einen Termin aus, an dem darüber gesprochen werden soll, ob und wie diese Vereinbarungen eingehalten wurden.

„Alle an einem Strang“ statt „Jeder für sich“:

Misstrauen und Verachtung im Rektor-Büro – erhalten Sie mit „Schulleitung heute“ den Respekt Ihrer Lehrkräfte!

Einmal Hand aufs Herz – wie ist eigentlich Ihr Verhältnis zu ihrem Kollegium? Besteht Respekt und Anerkennung oder Misstrauen und Verachtung? Aus Erfahrung sage ich Ihnen eins: Eine offene Feedback-Kultur kann hier Wunder bewirken. Immer wieder hatte ich in der Vergangenheit das Gefühl, dass das Kollegium und ich nicht an einem Strang ziehen. Offene Kommunikation fand hier jedoch nie statt und so entstand Misstrauen und Unsicherheit. Als ich dann einen Artikel zur funktionierenden „Feedback-Kultur“ in der „Schulleitung-heute“ las, war ich davon überzeugt, dass dies genau der richtige Kniff ist, um die Wogen in unserem Lehrerzimmer zu glätten. Und so führte ich zum Ende des laufenden Halbjahres das Feedback-Gespräch ein – mit einem sensationellen Erfolg. Schon kurze Zeit später, machten sich meine Lehrkräfte Gedanken um ihre eigene Personalentwicklung und gaben auch mir ehrliches und konstruktives Feedback. Den positiven Erfolg merke ich sofort, wenn ich heute das Lehrerzimmer betrete. Kein Getuschel und Gemurmel mehr – dank „Schulleitung heute“!


Paula Deiters

Schulleiterin eines Gymnasiums

Leitfaden: So klappt es auch mit dem Feedback

  • Akzeptanz und Befürwortung von Feedback bei allen Beteiligten
  • Professioneller Umgang beim Geben und Nehmen von Feedback
  • Feedback findet im Alltag und regelmäßig statt
  • Es gibt festgelegte Regeln und Rituale zum Geben/Nehmen von Feedback
  • Der Umgang miteinander ist geprägt von Wertschätzung und Offenheit
  • Feedback wird zur Weiterentwicklung genutzt und als Chance gesehen
  • Weiterentwicklung und Lernen aus dem Feedback werden nachgehalten

Digitalisierung selber angehen - „Schulleitung heute“ hilft

Vorbei mit den Kreidetafeln – hin zur digitalen Schule!
So wappnen Sie Ihre Schule für die Zukunft!

Digitalisierung und Schule – das Thema ist allgegenwärtig und doch ist noch so viel zu tun. Meine Schule zum Beispiel hat insgesamt 10 Jahre gebraucht, um alle Klassenzimmer mit einem vernünftigen Whiteboard auszustatten – wie soll das dann erst werden, wenn es um Computer, Tablets und schnelles Internet geht?! Die Anforderungen der Schülerinnen und Schüler und deren Eltern sind groß, die Zuschüsse klein und doch muss das Konzept „Digitalisierung“ ja irgendwie vorangetrieben werden – nur wie?! Vor Kurzem habe ich zu diesem Thema einen Beitrag in der „Schulleitung heute“ gelesen, der mich aufhorchen ließ. Warum auf fertige Konzepte warten, wenn man selbst aktiv werden kann? Also machte ich mich mit meiner neu eingerichteten Arbeitsgruppe „Digitalisierung“ an die Arbeit. Wir entwickelten einen Plan, wie wir den Unterricht an unserer Schule moderner gestalten können und was wir für die Zukunft noch verbessern müssen. Natürlich war und ist uns klar, dass das alles nicht von heute auf morgen geschehen wird, doch Dank „Schulleitung heute“ haben wir den Grundstein gelegt.


Walther Voss

Schulleiter eines Gymnasiums

Checkliste: Digitalisierung auch an Ihrer Schule – das sollten Sie prüfen:

  • Ein leistungsfähiges WLAN
  • Diskussion und Information der Eltern und Kollegen über Strahlenschutz nicht vergessen
  • Ein Intranet
  • Achten Sie auf die Anforderungen des Datenschutzes
  • Eine einfach zu bedienende Infrastruktur (Server, Verteilung der Apps, Updates)
  • Eine strukturierte „bring-your-own-device“ Strategie, die verwaltbar ist
  • Eine für die nächsten 20 Jahre vertretbare Investition
  • Einen Pilotjahrgang, der erste Erfahrungen sammelt, um eine Grundsatzentscheidung

Konflikte im Kollegium - „Schulleitung heute“ weiß Rat

Konfliktherd Lehrerzimmer!
So geht es in meinem Lehrerzimmer endlich friedlich zu!

Die Lehrkräfte an unseren Schulen müssen sich immer wieder gegen viele Seiten behaupten: unwillige Schüler, überehrgeizige Eltern, gegen uns Schulleitungen und sogar gegen ihre Kollegen. Dabei kommt es natürlich auch zu Konflikten, die meist schnell gelöst werden können. Erst im letzten Jahr eskalierte an meiner Schule der Situation, als zwei Lehrer meines Kollegiums in Streit gerieten. Anfeindungen und Beschimpfungen waren an der Tagesordnung und die Stimmung im Lehrerzimmer wurde zunehmend schlechter. Zu dem Zeitpunkt las ich in einen Beitrag in der „Schulleitung heute“ darüber, wie viel Einfluss auch wir Schulleitungen nehmen können, wenn es um die Beziehungen unter den Kollegen im Lehrerzimmer geht. Wie in dem Beitrag empfohlen, habe ich mich daraufhin mit den beiden Parteien zu einem offenen und ehrlichen Gespräch zusammengesetzt. So konnte ich die beiden dazu bringen, sich professionell zu begegnen. Dank der Tipps von „Schulleitung heute“ weiß ich auch, wie ich solche Situationen in Zukunft schon frühzeitig erkenne und professionell damit umgehe. So herrscht Dank „Schulleitung heute“ wieder Frieden in meinem Lehrerzimmer..


Benedikt Ehlers

Schulleiter einer Realschule

Checkliste: Ihr professioneller Umgang mit Konflikten unter Lehrkräften.

  • Feststellen eines Konfliktfalls: Liegt tatsächlich ein systematisches Vorgehen gegen einen Lehrer oder eine Lehrerin vor?
  • Erscheint eine Lösung durch ein klärendes Gespräch mit Ihnen möglich?
  • Bringen Sie die Streitparteien an einen Tisch und bemühen Sie sich um Klärung.
  • Hat das Opfer sich bereits bei Ihnen über das Verhalten der Kollegin/des Kollegen beschwert? In diesem Fall müssen Sie tätig werden.
  • Reagiert die Täterpartei nicht auf Ihre Schlichtungsanfragen, so kommen auch Sanktionen in Betracht.

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„Schulleitung heute“ hilft Ihnen, die Gründe zu erfragen!

Unzählig unentschuldigten Fehlzeiten?! Das lasse ich nicht mehr zu!

Erst im letzten Jahr war ein Schüler aus einer anderen Stadt auf meine Schule gewechselt. Der Wechsel schien ein voller Erfolg zu sein – der junge Mann glänzte durch gute Noten und eine rege Mitarbeit. Doch der Leistungsabfall kam schnell und mit ihm eine hohe Anzahl an unentschuldigten Fehlstunden. Als ich dann das Halbjahreszeugnis des Schülers zur Unterschrift erhielt, war ich über die besorgniserregende Anzahl der Fehlstunden geschockt. Mir war klar – jetzt muss ich reagieren! Nur wie? Da kam der Beitrag „Blaumachen, Schwänzen – gehen Sie dem Problem auf den Grund!“ in der „Schulleitung heute“ genau zum richtigen Zeitpunkt. Gemeinsam mit dem Klassenlehrer und der Eltern des Schülers, konnten wir den Grund ans Licht bringen und gemeinsam eine Lösung finden. Für diesen Schüler war es noch nicht zu spät. Und für die Zukunft weiß ich, die Anzeichen zu deuten und lasse es nicht mehr zu, dass es zu so hohen unentschuldigten Fehlzeiten kommt!


Bianca Imhoff

Schulleiterin eines Gymnasiums

Checkliste für den Umgang mit übermäßigen Fehlzeiten

  • Fragen Sie immer nach den Hintergründen für auffällige Fehlzeiten.
  • Wenn Sie Zeugnisse unterschreiben und Ihnen Auffälligkeiten begegnen: Fragen Sie bei den Klassenlehrern nach oder sprechen Sie selbst mit den Kindern.
  • Fragen Sie in Konferenzen hartnäckig nach Gründen und Hintergründen.
  • Schöpfen Sie erst einmal alle schulischen Möglichkeiten aus, um Fehlzeiten zu vermindern. Dies können Sie aber nur tun, wenn Sie und Ihre Kollegen wissen, warum ein Kind nicht zur Schule kommt.

Im Alltag eines Schulleiters fehlt vor allem eines: Zeit.
Holen Sie sich die Tipps und Informationen, die Ihnen Ihre tägliche Arbeit mit Lehrkräften, Schülern und Eltern erleichtert – garantiert!

Nur so sind Sie in allen Aspekt Ihres abwechslungsreichen Berufs immer auf dem neuesten Stand und wissen stets, was zu tun ist!

„Schulleitung heute“ stellt alle notwendigen Informationen für die Schulleitung von morgen kurz und kompakt zusammen.

  • Qualitätsmanagement
  • Professionelle Teamleitung
  • Arbeit mit den Eltern
  • Gesundheitsmanagement
  • Hilfreiche Arbeitstechniken
  • Konfliktmanagement
  • Stressvermeidung
  • Organisation und Zeitmanagement
  • Aktuelle Herausforderungen im Schulalltag

„Schulleitung heute“ – der unentbehrliche Helfer, der Sie nie im Stich lässt!

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

Sie konnten sich selbst überzeugen: „Schulleitung heute“ unterstützt Sie in allen wichtigen Bereichen unseres verantwortungsvollen Berufs. Egal, ob Elternkommunikation, Teamführung, Organisation oder Konfliktmanagement: Sie erhalten kompetenten Rat und klare Handlungsempfehlungen. Das Ergebnis: Sie müssen Ihre ohnehin knappe Zeit nicht mehr mit der schier endlosen Suche nach all den Antworten auf Ihre Schulleitungsfragen vergeuden, sondern können entspannter Ihren täglichen Aufgaben nachgehen und unseren wunderbaren Beruf wieder ein Stück mehr genießen - und das wirkt sich auch positiv auf Ihr schulisches Umfeld aus! Zögern Sie also nicht länger: Ihre Lösung für einen entspannteren Schulleitungsalltag ist nur einen Mausklick entfernt!


Ihr Wolfgang Schubert

Schulleiter aus München

Jetzt 30 Tage kostenlos testen

Ja, ich möchte ab sofort meinen Arbeitsalltag als Schulleitung grundlegend vereinfachen und „Schulleitung heute“ kennen lernen.

  • Ich erhalte zwei kostenlose GRATIS-Ausgaben von „Schulleitung heute“, die ich auf jeden Fall behalten darf.
  • Zusätzlich möchte ich mein Willkommensgeschenk "Grundkurs Schulmanagement 1" im Wert von 19,95 €
  • Wenn mich der Test überzeugt und ich Ihnen innerhalb von 7 Tagen nach Erhalt der zweiten Ausgabe nichts Gegenteiliges mitteile (Fax oder E-Mail genügt), erhalte ich bequem per Post jährlich 12 Ausgaben und 4 spezielle Themenausgaben zu je 13,37 € inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten.
  • Ich kann den Bezug jederzeit ohne Angabe von Gründen schriftlich bis 2 Wochen zum Quartalsende stoppen.

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